Ein Muss für jeden DGzRS-Fan - eine neue KML(KMZ)-Datei für Google-Earth

Dietmar Kümer hat für alle 54 DGzRS-Stationen ein Google-Earth Placemark (kmz-Datei) erstellt.
Jedes Placemark enthält Daten zur stationierten Einheit, den Link zum entsprechenden Wikipedia-Artikel und ein Foto (fast) aller Einheiten.
Man kann sich getrennt Nord- oder Ostsee und auch die Zentrale in Bremen und die Schule in Neustadt anzeigen lassen.
Zum Download geht es hier:
www.spottinglinks.de/DGzRS.kmz
Und wie sieht das Ganze aus?:
Voraussetzung ist natürlich ein installiertes "Google-Earth" auf dem Rechner.
Nach dem Download ist die Placemark-Datei in der Regel sofort in Google-Earth implementiert.
Wir fangen jetzt mal von oben an und sehen die Erdkugel.

Nun ist es ratsam, mal etwas näher an Deutschland heranzuzoomen.

Und schon sehen wir, dass die einzelnen Stationen angezeigt werden.
Wir wollen uns jetzt als Beispiel die Station Sassnitz anschauen und klicken dazu einmal doppelt auf diese Station; es öffnet sich nun ein Fenster mit einem Foto der auf der Station beheimateten DGzRS-Einheit, in unserem Fall der SK "Wilhelm Kaisen." In diesem Fenster erscheinen auch die wichtigsten Daten zu dem Schiff wie Baujahr, Klasse, Rufzeichen, ggfs. Name des Tochterboots sowie ein Link zu dem entspr. Artikel in der Wikipedia.

Wenn man Glück hat, dann liegt für diese Region in Google Earth eine Aufnahme in einer relativ hohen Auflösung vor, bei noch mehr Glück ist die stationierte Einheit zu erkennen.
Im Fall von Sassnitz kann man die "Kaisen" relativ gut ausmachen.

Nach meinen Erfahrungen ist der Ostsee-Bereich in Google-Earth recht gut aufgelöst, der Nordsee-Bereich einschliesslich der Inseln hingegen wird hoffentlich bald mit neuen, besseren, Aufnahmen ausgestattet; dort findet man meistens eine Pixelsuppe vor.
Für mich ist dieses Plug-In jedenfalls eine große Hilfe, und ich werde in der nächsten Zeit die Artikel über die einzelnen DGzRS-Stationen auf dieser Website mit Aufnahmen aus Googe-Earth ausstatten - als kleinen Service für die User, die kein Google-Earth auf ihrem Rechner installiert haben.
Danke an Dietmar Kümer.
Noch ein kleiner Hinweis, denn nicht jeder kennt die Feinheiten Google-Earth: Natürlich sieht man auf den Aufnahmen kein Livebild aus dem Weltall. Und nicht immer sind die Aufnahmen jüngeren Datums. So kann es sein, dass man eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit erlebt und auf den Stationen Einheiten erkennt, die zwischenzeitlich dort nicht mehr stationiert sind.
Photos © Google Earth