De Karnemelkplaats Callantsoog/NL

De Karnemelkplaats Callantsoog/NL

Auf der Suche nach einem Campingplatz an der holländischen Westküste für den Sommerurlaub 2017 stießen wir im Internet auf einen der so genannten Minicampingplätze im Umfeld des Ortes Callantsoog, dem Karnemelk Plaats.

Rund um Callantsoog gibt es zwar etliche Campingplätze, aber dieser hier hatte es uns angetan. Mal wieder die richtige Größe für uns: fünf Standplätze….

Schnell gebucht, die Kommunikation per Email war kein Problem.

Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Der Platz liegt auf dem Innenhof eines ehemaligen Bauernhofs, der von den freundlichen Platzbesitzern bewohnt wird. Somit hat man bei eventuell auftretenden Problemen oder Fragen einen direkten Draht zu den Besitzern.

Neben den erwähnten fünf Plätzen befindet sich auf einer zweiten Wiese noch ein kleiner Platz für Zelttouristen. Wenn dort Platz ist, werden auch Wohnwagen oder Wohnmobile aufgenommen. Außerdem gehören zum Platz noch zwei Bungalows, die als Ferienhäuser vermietet werden.


Aussicht von unserem Stellplatz

Die sanitären Anlagen sind schlicht, aber sauber – die Benutzung der Duschen ist kostenfrei. Eine Entsorgungsmöglichkeit für Chemietoiletten ist ebenfalls vorhanden.

Die einzelnen Plätze verfügen über keinen direkten Strom- und Wasseranschluss, aber die Wege zum Verteilerkasten sind aufgrund der Größe des Platzes mit genügend Verlängerungskabel in der Regel gut erreichbar – und der Camper von Welt hat ja eigentlich immer ein paar Meter zusätzlich dabei.

Über einen Sandweg erreicht man direkt vom Platz nach wenigen Minuten zu Fuß den Strand. Auch der gemütliche Kostenort Callantsoog ist schnell zu Fuß, noch schneller mit dem Fahrrad erreichbar. Dort befindet sich alles, was man braucht, denn im Ort ist ein gut sortierter Supermarkt ansässig. Die frischen Brötchen haben wir beim örtlichen Bäcker, der auch an Sonntagen geöffnet hat, geholt.


Auf dem Weg nach Callantsoog 

Am Platz ist kein Laden vorhanden.

Geöffnet hat der Platz in der Zeit vom 15. März bis 1. November.

Website des Platzes

Leider fiel mir erst in Höhe von Amsterdam auf, dass meine Kamera zu Hause liegen geblieben war. Daher habe ich nur ein paar Fotos mit dem Handy machen können. Und so ist das Bildmaterial zu diesem Aufenthalt rar.

Dabei hätte es sich gelohnt: Unsere Besuche in Alkmaar und Den Helder zum Beispiel boten eine Menge fotografierenswerte Motive. Für mich als Fan der Seenotretter war der Besuch im Nationalen Rettungsmuseum in Den Helder natürlich obligatorisch.

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