Go, Marco, go

Go, Marco, go

Mal etwas ganz anderes….

Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich Motorsportfan bin und kaum ein Rennen der Formel 1 und der DTM im Fernsehen auslasse.

Und bald beginnt die DTM-Saison 2018. Dies weckt Erinnerungen an das Jahr 2014, als ich gemeinsam mit meinem Sohn Kenny, der an MS erkrankt ist, beim DTM-Finale in Hockenheim ein supertolles Wochenende erleben durfte.

Ermöglicht haben dies ein paar wirklich nette Menschen, die uns nicht nur die Möglichkeit gegeben haben, an den Renntagen dem Geschehen aus allen Perspektiven zu folgen, sondern als besonderes Highlight die Box von Marco Wittmann, des Champions aus 2014, zu besuchen.

 


Kenny mit Mercedes-Sportchef Toto Wolff

 

Die Boxencrew, voran der Mechaniker Nr. 1 des Teams, Ulf, haben Kenny geduldig alles gezeigt, waren absolut relaxed, als der Rollstuhlfahrer die Gänge in der Box etwas enger machte. Kein genervter Blick, sondern entspanntes Verständnis für den jungen Mann, der den Betrieb ein wenig aufhielt.

 

 


Kenny mit den BMW-Piloten Maxime Martin und Augusto Farfus

 

Am Ende des Besuchs gab es noch etwas obendrauf, ein Poster mit allen Fahrern der Saison 2012. Und Weihnachten 2017 ein weiteres Highlight für Kenny: ein von Marco Wittmann signierter Mechanikeroverall, natürlich mit Kampfspuren – sprich Ölflecken – verziert.

Und deshalb werde ich in diesem Jahr – sonst absoluter Audi- und Mattias Ekström-Fan (leider ist er nicht mehr dabei) – dem Team BMW und Marco Wittmann die Daumen für die Meisterschaft drücken…

 

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